Karitative Aktionen – Herz für Herz

Dies war unsere allererste soziale Aktion. Alles hat schüchtern angefangen, mit sehr wenigen Fonds und auf Volontärsbasis. Was wir wollten war, karitative Aktionen durchzuführen, um etwas für Menschen in Not zu tun. Wir wußten nicht sehr vieles darüber, wie man solche Aktionen organisiert und umsetzt, aber mit der Zeit haben wir immer mehr dazugelernt, so daß wir heute aus einem langjährigen Erfahrungsschatz schöpfen können. Wir haben nie daran gedacht, diese Wohltätigkeitsorganisation so weit auszubauen, aber nachdem wir ein Projekt nach dem anderen durchgeführt haben, haben wir realisiert, daß es notwendig ist, noch mehr Projekte zu starten und alles auszuweiten. Schlußendlich kam es zur Gründung einer NGO, und nachdem wir erst einmal richtig angefangen hatten, wollen wir nun gar nicht mehr aufhören. Weiter unten präsentieren wir Ihnen unsere ersten sozialen Projekte, die wir so organisierten wir es damals zu tun wußten. Letztendlich waren wir am Anfang bloß ein paar Volontäre, die das Bedürfnis hatten, etwas für Menschen, die in Not neben uns leben, zu tun.

Frau Valeria Babeti aus dem Dorf Milcoveni im Bezirk Caras Severin bekam Hilfe in Form von Holz und Lebensmitteln.

Valeria Babeti hat Diabetes und aufgrund einer Schnittverletzung, die Komplikationen hervorrief, wurde ihr ein Fuß amputiert. „Hoffnung für Morgen“ hat die Frau, die vom Ehemann verlassen wurde, ohne jegliche Art von Einkommen und mit bloß einem Bein lebt, 3 Monate lang mit Lebensmitteln und Holz versorgt, bis sie das ersteSozialgeld für Behinderte bekommen hat. Alina, eine Volontärin aus Timisoara, ist auf ihre eigenen Kosten angereist undhat einem Mädchen namens Alexandra alle nötigen Schulsachen gekauft.

Frau Ioana aus dem Dorf Brosteni im Bezirk Caras Severin – Hilfe in Form von Lebensmitteln

Geschlagen vom Mann und  von zu Hause vertrieben, hat die Frau mehrere Jahre lang in Hütten und alten Zugwagons gewohnt. Jetzt hat sie sich, mit Hilfe der Nachbarn eine kleine Hütte auf einem Berg gebaut.

Familie Golea, Dorf Bradijorul de Jos, Bezirk Caras Severin

Diese arme Familie besteht aus den zwei Eltern, drei Kindern und einem 86-jährigen alten Mann. Ihr größtes Problem ist das Haus, das jederzeit einstürzen könnte. Der Boden besteht aus Erde, sie haben kein Dach sondern nur Holzbretter, durch die der Regen dringt, so daß die Mutter gezwungen ist, Töpfe darunter zu stellen, um das Wasser aufzufangen. Der alte Mann schläft auf einem improvisierten Bett, das aus 4 Holzbrettern und einem großen Stück Schaumstoff besteht, die auf vier großen Steinen liegen.

Familie Itu aus dem Dorf Agadici, Bezirk Caras Severin – Hilfe in Form von Lebensmitteln

Es handelt sich um eine Familie, die wirklich am Existenzminimum lebt. Die Familie besteht aus sieben Personen, wobei der Junge auf dem Bild, 22 Jahre alt ist und an Krebs im Endstadium leidet.

Frau Maria, Stadt Oravita, Bezirk Caras Severin – Hilfe in Form von Lebensmitteln

Eine ältere Frau, Dorf Bradijorul de Jos – Hilfe in Form von Lebensmitteln

Eine sehr alte Dame, Dorf Bradijorul de Jos, Bezirk Caras Severin – Hilfeleistung in Form von Lebensmitteln

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