Archive for the ‘Rette ein Leben’ Category

Wunderbare Nachricht: Andrada hat keine Krebszelle mehr!

Sie bedankt sich bei allen Sponsoren, ohne die sie heute wahrscheinlich nicht mehr leben würde.
Sie muss aber immer noch regelmässig noch ein Jahr nach Milano fahren, um die Behandlung fortzuführen. Danach wird sie in Rumänien regelmässig zum Arzt gehen und ihre Blutwerte werden regelmässig von einem Spezialisten beurteilt werden.
Deshalb braucht sie noch ein Jahr unsere finanzielle Unterstützung.

S.O.S. Andrada August 2013

Nächster Flug nach Milano: 25.8.2013

Gesammelte Summe bis heute (20.7.2013): 90 CHF

Gesammelte Summe 25.7.2013: 190 CHF

Gesammelte Summe 28.8.2013: 990 CHF !!!

Ausstehende Summe 28.8.2013: 10 CHF

 

Benefizkonzert Kirchberg (Deutschland)

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S.O.S. Andrada Juni 2013

Das ist der Fall von Andrada.

 

Gesammelte Summe bis heute (17.5.2013): 830 CHF

Ausstehende Summe 17.5.2013: 170 CHF

 

Benefizkonzert Gheorghe Zamfir 8.3.2013 – Finanzbericht NUR FÜR ANDRADA

  • 35 Gläser Honig (700 gr) * 12 CHF = 420 CHF

  • Spenden 260 CHF (davon 200 CHF von einer jungen, blonden Dame)

 

Total: 680 CHF

 

Andrada erhält 680 CHF. Wir werden es am 11.3.2013 überweisen. Ihre Behandlung kostet 1’000 CHF pro Monat.

Ausstehende Summe 9.3.2013 11 Uhr für April: 320 CHF

Ausstehende Summe 22.3.2013 20 Uhr für April: 170 CHF

Danke Vito Reisen für den gratis Honigtransport!

S.O.S. Andrada – Zusammenfassung

  • Fast von der Leukämie geheilt

  • Muss ihre Behandlung noch 2 Jahre in Mailand fortführen; ansonsten kann ihre Erkrankung wieder ausbrechen (mit tragischen Folgen)

  • Monatlich benötigte Summe: 1’000 CHF

  • Ihre Mutter ist Hausfrau (Andrada kommt nicht alleine zurecht)

  • Ihr Vater ist Forstarbeiter; monatlicher Lohn: 200 CHF

  • Nächster Flug nach Mailand: 10.03.2013

  • Gesammelte Summe bis heute (1.3.2013): 420 CHF

 

Ausstehende Summe 1.3.2013: 580 CHF

Ausstehende Summe 2.3.2013 15 Uhr: 530 CHF

Ausstehende Summe 3.3.2013 11 Uhr: 500 CHF

Ausstehende Summe 4.3.2013 9 Uhr: 380 CHF

Ausstehende Summe 4.3.2013 18 Uhr: 330 CHF

Ausstehende Summe 8.3.2013 16 Uhr: 30 CHF

 

Kaufen Sie ein Glas Honig Extraqualität für 10 CHF und tragen Sie zu Andrada’s Rettung bei!

 

Sie können den Honig z.B. vor dem Benefizkonzert mit Gheorghe Zamfir abholen.

 

DANKE im Voraus!

 

Kontakt

Andrada in Italien, Februar 2013

Text bald…

Helfen Sie Andrada zu leben! Mit nur 17 Jahren leidet sie an Leukämie

Hauptsponsoren

 

“Ich möchte leben”, das ist Andradas Nachricht, eine junge heranwachsende von 17 Jahren aus Calan im Bezirk Hunedoara, die an Leukämie leidet. Am 16. September 2011 begann ihr Albtraum, indem sie auf offener Straße in Ohnmacht fiel. Nach wenigen Tagen kam die Diagnose, die ihr Leben veränderte, und für die Familie begann ein Albtraum. Akute lymphoblastische Leukämie mit Pre B-Zellen, L2. Sie kam ins Krankenhaus nach Targu Mures für lediglich 2 Monate. Die notwendigen Medikamente mußten die Eltern jedoch auf eigene Rechnung im Ausland kaufen, denn sie waren in Land nicht erhältlich. Danach kam Andrada nach Pavia in Italien in die Clinica San Matteo, wo sie sich momentan befindet. Die Behandlung lief sehr gut, und sie hat große Chancen vollständig von der Leukämie geheilt zu werden. Anfang November wird Andrada nach Hause zurückkehren, nach einem Jahr der Behandlung in Italien. Trotzdem, daß Andrada wieder gesund wird, und Hoffnung auf Leben hat, muß ihre Therapie noch 2 Jahre fortgeführt werden. Diese Behandlung hat den Sinn die Behandlungsresultate aufrecht zu erhalten und einen Rückfall zu verhindern.


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Humanitär – der Fall von Herrn Ion ist gelöst!

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Seit mehreren Monaten konnten Sie auf unserer Seite die traurige Geschichte von Ions Leben mitverfolgen, einem Mann von nur 45 Jahren aus dem Bezirk Caras Severin, der durch einen Unfall beide Arme und Hände verloren hat. Der tragische Unfall hatte sich vor 9 Jahren ereignet. Ion arbeitete im Wald auf einem Forsttraktor, mit dem er sich überschlug. Ein Arbeitskollege, Vater von 9 Kindern, starb auf der Stelle, Ion wurde von dem Forsttraktor eingeklemmt, der ihm beide Beine und Hände abriss.

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Humanitäre Hilfe für Rares – “das Kind aus Knetgummi” – ERLEDIGT

Rares Basarab ist 3 Jahre alt und kommt aus Calan im Bezirk Hunedoara. Er wurde mit einer unheilbaren Krankheit, spinaler Amyotrophie, geboren. Infolgedessen leidet er unter einer Verzögerung seiner motorischen Entwicklung, einer Atrophie (Unterentwicklung) seines Frontalhirns und des Temporallappens und schwerwiegend niedriger Muskelspannung. Deshalb wird er auch “das Kind aus Knetgummi”, genannt. Das bedeutet, daß Rares niemals selber gehen können wird, daß er schnell ermüdet, und daß er sich aufgrund seines schwachen Immunsystems immer wieder Infektionen zuzieht. Immer wieder muß Rares wegen schwerer Atemschwäche in die Notaufnahme der Kinderklinik in Cluj eingeliefert werden. Ohne einen Sauerstoffkonzentrator, an den er täglich angeschlossen wird, könnte er gar nicht überleben. Dieser Apparat, mit dem er beatmet wird, ist sehr teuer. Oft macht ihm seine Atemschwäche schwer zu schaffen, denn seine Brustmuskeln sind so schwach, daß er seinen Brustkorb zum Einatmen nicht heben kann. So kann keine Luft und kein Sauerstoff in seine Lunge strömen und das Kohlendioxid vergiftet seinen Körper, sagt seine Mutter, Daniela Basarab.

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Waisenkinder, Witwen, alleinstehende alte Menschen haben für den ganzen Winter Brennholz bekommen – Erledigt

Der Verband Mission Hoffnung für Morgen hat auch in diesem Winter, mit Hilfe unserer Sponsoren im In- und Ausland, mehrere arme Familien, alleinerziehende Mütter, alte Menschen und Witwen, mit Brennholz unterstützt. Es wurde insgesamt sieben Familien geholfen, jede Familie hat Brennholz im Wert von 100 Euro erhalten. Im Namen der Empfänger danken wir unseren Sponsoren und Mitarbeitern, die sich damit beschäftigt haben, das Holz zu transportieren, zu schneiden und zu lagern. Unten können Sie sich die Bilder davon ansehen. Lies mehr darüber…

Junge Freiwillige – Caras Severin 2009 – Erledigt

Das Projekt “Junge Freiwillige” hat zwei Wochen gedauert und wurde in zwei Städten organisiert. Es gab viele arme Familien, die Unterstützung benötigten, denen wir geholfen haben. An diesem Projekt haben 70 Freiwillige aus verschiedenen Orten teilgenommen. Diese haben für diese zwei Wochen in Zelten gewohnt. Die Küche war ebenfalls ein großes Zelt. In Poiana hatten wir einen Bach, einen Spielplatz, einen Platz für die Zelte und alles schien als wäre es schon vorher für uns vorbereitet gewesen. Das Zelt ” Mission Hoffnung für Morgen ” wurde zum ersten Mal verwendet und war unser täglicher Treffpunkt. Es war auch der Platz, wo wir uns gegenseitig kennenlernen konnten, wo wir geplant und gegessen haben. Wir bedanken uns bei unseren Köchinnen für ihre tatkräftige Hilfe.  Lies mehr darüber…