Archive for October, 2011

Humanitär – 150 Brote wurden für 12 ältere Straßenmenschen gespendet – Erledigt

Weitere 150 Brote wurden für die 12 älteren Menschen auf der Straße gespendet, die in einem neu eröffneten Zentrum im Bundesland Bihor betreut werden. Dieses Zentrum finanziert sein Bestehen nur mit Hilfe von Spenden von Menschen wie Ihnen. Die alten Menschen bekommen täglich Schutz, Behandlungen, eine warme Mahlzeit und jede Pflege, die sie benötigen. Das Zentrum hat einen täglichen Bedarf von 10 Broten im Wert von 30 Lei (entspr. ca. 7,50 Euro). Des Weiteren haben wir noch 50 weitere Personen im Visier, die unsere Hilfe benötigen. Es handelt sich um ältere Menschen mit kleinen oder gar keinen Renten. Ein Brot pro Tag, gibt ihnen Hoffnung für morgen und Freude darüber, daß sich jemand um sie kümmert.

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Nächstenliebe – 35 arme Kinder haben Schulbedarf für das Schuljahr 2011-2012 bekommen – Erledigt

Zum zweiten Mal in Folge hat die Mission Hoffnung für Morgen das Projekt der Nächstenliebe „Ich will zur Schule“ veranstaltet, durch das 35 arme Kinder Schulbedarf von uns bekommen haben. Unsere Aktionen der Nächstenliebe haben sich dieses mal auf 3 Bundesländer erweitert: Caras Severin, Bihor und Hunedoara. Im Mittelpunkt unseres Projektes stehen Kinder aus armen Familien mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln, die aber dennoch gerne lernen und zur Schule gehen möchten. Das Projekt „ Ich will zur Schule“ hätte nicht ohne unsere Sponsoren, die sich in dieses Projekt eingebracht haben, realisiert werden können, die uns sowohl finanziell, als auch mit Schulbedarf für die Kinder unterstützt haben.

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Humanitär: Ein neues Bett , Feuerholz für einen ganzen Winter, reparierter Ofen und ein neu montiertes Fenster für Alexandra und ihre Mutter- Erledigt

Alexandras Kindheit hat sich im Alter von 8 Jahren drastisch geändert, als ihre Mutter einen Fuß durch Amputation verlor. Seitdem ist sie ein humanitärer Fall geworden. Seitdem mußte sie die ganze Hausarbeit alleine erledigen, das Holzhacken, das Essenkochen, das Wäschewaschen etc. Da Alexandras Vater die Familie verlassen hat und die Mutter einen Fuß amputiert hat, hat Alexandra von klein auf die Lücken zu spüren bekommen. Nun lebt sie zusammen mit ihrer Mutter allein von dem Behindertengeld von 230 Lei (ca. 60 Euro). Sie hatten keinerlei Hoffnung für den bald kommenden Winter genügend Feuerholz zu haben, außerdem war der Schornstein zerstört und sie konnten sowieso kein Feuer im Ofen machen. Der Ofen gab keine Wärme mehr. Die Fenster waren morsch, so daß die Wärme entwich. Das Bett, auf dem sie schliefen, war alt und kaputt. Ohne Hilfe von anderen haben sie sich die beiden mit der Situation arrangiert. Lies mehr darüber…

Humanitäre Hilfe – Swizen, der Jugendliche aus Uganda, hat das Zweite Studienjahr zum Arzt begonnen – Erledigt

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, daß die Studiengebühren für das zweite Studienjahr in Medizin des Jugendlichen Swizen bezahlt sind. Obwohl es eine ziemlich große Summe war, die gesammelt werden mußte, ursprünglich 3 200 Euro, und die Zeit für uns sehr kurz war, haben sich viele Rumänen hilfsbereit gezeigt, so daß wir das nötige Geld in ein paar Tagen zusammenbekommen haben. Eine Familie aus dem Westen des Landes hat ihm eine Wohnmöglichkeit angeboten, ein Zimmer mit allem, was er benötigt ( Bad, Computer mit Internet, Küche und eine warme Mahlzeit täglich). Wir sind zusammen zur Hochschule für Medizin und Pharmazie, Viktor Babes, in Timisoara, gefahren um die Studiengebühren zu bezahlen, die zu unserem erstaunen  3019 Euro betrugen. Der Rest des Geldes, also 181 Euro, wurden Swizen für den persönlichen Gebrauch überlassen. (Lebensmittel, Fahrscheine, Bücher etc) . Zum Schluß möchten wir uns bei  den Sponsoren Bedanken, die die notwendige Summe gespendet haben.

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Ein neues Bett für eine alleinerziehende Mutter von 5 Kindern – Erledigt

Frau Maricuta ist eine alleinerziehende Mutter, die ihre 5 Kinder groß zieht . Da sie keine eigene Wohnung hat, wohnt sie in einer Baracke, in einem Nebenort von Caras Severin. Ihre Baracke kann man nicht wirklich ein Haus nennen, eigentlich ist es eine Improvisation, bestehend aus einigen Wänden, die sie und ihre 5 Kinder ihr Zuhause nennen. Sie haben keinen Strom, und das Essen kochen sie auf einem improvisierten alten Ofen. Die hygienischen Bedingungen, in denen sie leben, sind prekär. Die Betten, in denen sie schlafen, sind alt, kaputt und unbequem. Wir konnten noch nicht sehr viel für diese Familie tun,  aber mit Hilfe eines Sponsors konnten wir es möglich machen dieser Familie neue Betten zu kaufen, in denen die Kinder schlafen können.

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